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WAS IST DIE TRENNKOST ÜBERHAUPT?

Die Trennkost ist eine Ernährungslehre, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Amerika von Dr. Howard Hay erfunden wurde. Dieser suchte selbst nach einer Lösung seiner schweren Nierenerkrankung, nachdem er von den Ärzten aufgegeben war.

In der Trennkost geht es darum – wie der Name schon sagt - bestimmte Lebensmittel, nämlich die Eiweiß- und die Kohlenhydratgruppe getrennt voneinander zu sich zu nehmen. Wenn man diese beiden Gruppen in einer Mahlzeit kombiniert, kann dies den Darm scheinbar schwer belasten, denn der Körper braucht für die Vorverdauung von Eiweiß Säure und für die Kohlenhydrat-Vorverdauung Lauge (Base). Würden beide Flüssigkeiten zusammen kommen, würden sie sich gegenseitig neutralisieren. Somit könnte keine chemische Reaktion, also auch keine Verdauung stattfinden.

SPEISEPLAN:

Klingt das für Sie nach eintöniger Speisekarte? Muss nicht sein. Denn Trennkost heißt nicht, nur vor einer Portion Kartoffeln oder Reis zu sitzen: Neben Lebensmitteln, die überwiegend Eiweiß oder Kohlenhydrate enthalten, gibt es auch eine große Gruppe leckerer "neutraler" Nahrungsmittel, die zu beiden passen, z. B. viele Sorten Gemüse und Salat, die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente liefern.

Wie überall macht auch bei der Trennkost die Übung den Meister und die praktische Umsetzung kann ein paar Wochen dauern. Doch dann werden Sie merken, dass essen auf Trennkost-Art genauso gut schmeckt und im Grunde ganz einfach zuzubereiten ist. Ein angenehmer Nebeneffekt: Trennkost wirkt sich nicht nur wohltuend auf den Stoffwechsel aus, als weitere Begleiterscheinungen dieser Ernährungsform, kann man sehr leicht abnehmen, allein schon, weil die Verdauung prima funktioniert. Jedoch ist die Trennkost keine Diät im klassischen Sinne.

Die Trennkost hat in Wissenschaft und Medizin sowohl Befürworter als auch Gegner. Kritiker beklagen, dass sie nicht ausgewogen und die Versorgung mit wichtigen Elementen nicht gewährleistet ist. Andererseits spricht der Verdauungsvorgang dafür, sich trennkostmäßig zu ernähren. Das beste ist wohl, dass man sich ausgiebig informiert, die Vor- und Nachteile beleuchtet, eine Testwoche startet und dann seine eigene Meinung bildet.

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